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Bewusst anachronistisch
machen sich Kontrast aufs Neue daran, dem Zeitgeist mit leisem
Spott den Spiegel vorzuhalten. Ein Nachdenken darüber,
wie sinnig das alles ist, was da täglich wie selbstverständlich
auf den 'modernen Menschen' einstürzt, ist mehr als lohnend
und sei zur "Nachahmung" empfohlen. Von
SMS bis Partnerbörse wird mit seelenlosem Blödsinn
aufgeräumt - und selbst die Rentnerbrigade Kraftwerk
wird augenzwinkernd aufs Korn genommen. Die
zynischen Geißelungen, besonders unserer schwarzen Stiefbrüder,
sind wieder mal großes Tennis. "Nummer 1 in der
Hölle" hat das Potential zur Weiberelectro-Nationalhymne
und wird der Bundesprüfstelle mit entsprechender Empfehlung
zugeleitet werden. Abzüge in der B-Note gibt es auch
dieses Mal in Sachen 'Romantik', sprich, wenn man es selbst
zu ernst meint. Schuster bleib bei Deinen Rappen (oder so).
Ein Todeskünstler muß düster sein. Und überhaupt.
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